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Voraussetzung | Eine am Gerät gewählte Bestellmanager-Instanz |
Punkte, die zu keiner eigenen Aufgabe gehören.
Reihenfolge der Artikel im Ticket
- Zuerst der Gang, aufsteigend.
- Innerhalb des Gangs der Sortierwert, den der Dienst mitgibt.
- Bei gleichem Sortierwert der Artikeltext, alphabetisch und mit Zahlenerkennung.
Beilagen hängen an ihrem Hauptartikel und werden nicht in diese Reihenfolge einsortiert.
Gut zu wissen
- Der Tisch am Ticket ist eine Abschrift aus dem Moment der Bestellung, kein Verweis auf die Stammdaten.
- Zusammengesetzt wird er aus Tischname und Tischbeschreibung, getrennt durch einen Bindestrich.
- Eine spätere Änderung des Tischnamens erreicht offene Tickets nicht. Erst eine neue Bestellung trägt den neuen Namen.
- Beim Tischwechsel wird nur der Name des Zieltisches übernommen, ohne dessen Beschreibung. Auf einem Ticket können deshalb zwei Schreibweisen stehen.
- Ein Ticket erscheint in „Standard" nur, wenn es mindestens einen sichtbaren Artikel trägt.
- Im Verlauf werden unsichtbare Positionen mitgezeigt. Das ist der zuverlässigste Weg zu prüfen, ob es ein Ticket noch gibt.
- Ein durchgestrichener Artikel steht in einem Workflowstep vom Typ Storno oder trägt eine Darstellungsregel, die ihn durchstreicht.
- Der Kontextmenü-Eintrag „Anpinnen" versetzt die Ansicht in einen Platzierungsmodus: Jede Kachel bekommt eine Fläche zum Anpinnen, oben erscheint ein Abbruch-Button.
- Ein angeheftetes Ticket bleibt auf seinem Platz, während die übrigen Tickets daran vorbeiwandern.
- Ob das Kontextmenü Anpinnen oder Sortieren anbietet, entscheidet eine Einstellung der Instanz. Beides gleichzeitig gibt es nicht.
- Beim Sortieren bestimmt das angetippte Ticket den Vorgänger, beim Anpinnen den Platz.
- Ein Suchtreffer wird hervorgehoben und pulsiert einige Sekunden.
- Eine Rezeptur wird erst beim Öffnen geladen, und nur einmal je Artikel. Bleibt die Fläche leer, ist keine hinterlegt.
- Eine einmal geladene Rezeptur wird nicht aufgefrischt; eine Änderung am Artikelstamm erreicht ein laufendes Gerät nicht.
