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Vier Beobachtungen, die sich in der Dienstliste und in der Statustabelle zeigen, aber keine eigene Aufgabe haben.
Ein Dienst ist abgestürzt
- Der Fehler wird mit der Stufe „kritisch" protokolliert. Der Text nennt den Dienstnamen und die Fehlermeldung.
- Danach folgen zwei Zeilen: der Dienst sei gestoppt, und der Dienst sei entladen.
- Die Anlage holt die Dienstkonfiguration frisch und startet den Dienst neu. Die anderen Dienste laufen weiter.
- Es gibt dabei keine Zählung und keine Pause. Stürzt der Dienst sofort wieder ab, wiederholt sich das ohne Wartezeit.
- Im Protokoll erkennen Sie das an derselben Meldungsfolge in kurzen Abständen.
- Fängt der Dienst den Fehler selbst ab, greift diese Folge nicht. Der Dienst bleibt am Leben.
Die Dienstverwaltung startet sich selbst neu
- Sie prüft auch sich selbst und beendet ihren Prozess, wenn sie sich zweimal hintereinander nicht erreicht.
- Alle Dienste sind dann für eine knappe Minute unerreichbar, danach fährt die Kasse selbsttätig wieder hoch.
- Der Anlauf verteilt sich über mehrere Minuten. Im Protokoll stehen davor der Fehlerzustand und der Neustart.
- Springt der Wert in der Zeile „Service Manager V2 Start" immer wieder auf einen jüngeren Zeitpunkt, läuft dieser Fall.
- Die Selbstprüfung läuft über den Webserver der Kasse. Ein Takt von zwei Minuten deutet daher auf Webserver oder Auslastung.
Ein Dienst läuft nach einem Update nicht mehr
- Das Update stellt den Zustand von vor dem Update wieder her. Es startet nicht alles.
- Ein Dienst, der beim Beginn des Updates stand, bleibt danach stehen — obwohl das Update sich als erfolgreich meldet.
- Lässt sich ein Dienst nicht binnen zehn Sekunden beenden, wird er auf „deaktiviert" gesetzt und hart beendet.
- Startet der Rechner in der Zwischenzeit neu, bleibt er deaktiviert und läuft auch nach einem Neustart nicht an.
- Sehen Sie deshalb nicht nur auf den Status, sondern auch auf die Starteinstellung des Dienstes.
- Dienste, die es auf dem Rechner nicht gibt, überspringt das Update ohne Hinweis.
Eine Lizenz bleibt nach dem Ausschalten belegt
- Ein angemeldetes Gerät meldet sich alle zehn Minuten beim Kassenserver.
- Beim Abmelden des Bedieners schickt es zusätzlich eine ausdrückliche Abmeldung.
- Wird das Gerät hart ausgeschaltet oder verliert es die Verbindung, geht keine Abmeldung ab.
- Die Lizenz bleibt dann bis zu einer Verfallszeit belegt, die der Server entscheidet.
- Die angezeigte Restlaufzeit rechnet das Gerät selbst mit und geht nie auf null: Ein verbleibender Tag kann auch „abgelaufen" bedeuten.
