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Voraussetzung | Ein Betrieb ist in der Betriebs-Sidebar ausgewählt |
„Exporttyp" legt das Zielformat der Exportdatei fest. Nach der Wahl erscheint darunter ein Feldblock, der nur zu diesem Format gehört.
Schritte
- Wählen Sie im Pflichtfeld „Exporttyp" das Zielformat. Die Liste kommt vom Server und trägt über 40 Einträge, darunter Bexio, BMD, BMDNTCS, DATEV, DVO, Mesonic und SMORDER.
- Füllen Sie den Block, der jetzt zum gewählten Typ erscheint (siehe Tabelle).
- Verlassen Sie das zuletzt geänderte Feld — die Anwendung speichert selbst.
Ergebnis
Der Block bleibt sichtbar, solange dieser Exporttyp gesetzt ist. Ohne gewählten Exporttyp erscheint keiner der vier Blöcke.
Felder je Exporttyp
Exporttyp | Zusätzliche Felder |
|---|---|
Bexio | „Token" |
BMD und BMDNTCS | „Lohnverrechnung Zahlungsmittel IDs", „FiBu Spalten Blacklist", Schalter „Erlöskonto zuerst", Schalter „Stammdaten exportieren" |
DATEV | „Beraternummer", „Mandantennummer", „Sachkontonummernlänge", Schalter „Automatikkonto benutzen" |
DVO | „Sachkontonummernlänge" (Pflicht), „Personalkontonummernlänge" (Pflicht) |
Gut zu wissen
- Angebunden sind elf Buchhaltungssysteme: DATEV, Addison, BMD PR08, BMD NTCS, Abacus, DVO, Mesonic, Orlando, RZL, Sage und Bexio.
- Sieben Einträge der Auswahlliste haben keine Anbindung dahinter: Fibu-Exporter, AX, Portolan, Sage X3, FWI, Prosaldo und RS2. Ein Export mit einem dieser Einträge endet mit einer Fehlermeldung und ohne Datei.
- Erscheint zum gewählten Exporttyp kein Feldblock, bedient dieser Weg das Format nicht.
- „Erlöskonto zuerst" tauscht Konto und Gegenkonto der Erlöszeilen und negiert den Betrag.
- „Automatikkonto benutzen" gibt je Steuersatz den hinterlegten Buchungsschlüssel mit. Ist der Schalter aus, gehen keine Buchungsschlüssel mit.
- Die Buchungsschlüssel entstehen aus Prozentwert und externer Nummer jedes Steuersatzes.
- „FiBu Spalten Blacklist" wirkt nur bei den beiden BMD-Formaten.
- Nur ein Zielsystem je Betrieb: der Exporttyp hängt am Betrieb.
Hinweis: Tragen zwei Steuersätze denselben Prozentwert, scheitert der Export. Jeder
Steuersatz braucht außerdem seine externe Nummer.
